Newsletter 26.März: Meine Achtsamkeitsübung für Sie

Diese zwei bis 3 minütigen Achtsamkeitsübungen nenne ich auch „MINI- Medi“ ( aus mini und Meditation). Ich schenke Sie Ihnen und damit Sie sie sich selbst schenken können – vielleicht zum Einstimmen auf das Wochenende.

In den nachfolgenden Tagen können Sie sich daran erinnern und das Gehörte aufleben lassen oder sich erneut damit verbinden. Ich wünsche Ihnen ein paar entspannende und bereichernde Momente mit sich selbst.

Wenn Ihnen meine MINI-Medi gefallen hat und Sie Appetit auf mehr oder Maxi Medi`s haben, dann melden Sie sich zum Basisabend „Mein Achtsamkeitstraining“- ONLINE an. Dort erfahren Sie Wissenswertes und können Meditationen noch länger genießen. Ich freue mich auf Sie.

Meine erste MINI- Medi hat das Thema: “Wahrnehmung“ vom 26.03.2021

Newsletter 26.03.: „Die Geschichte und Grundprinzipien der Osteopathie“

HERZlich willkommen liebe LEBENS-Impulsler,

es freut mich wirklich sehr, dass Sie den Weg über meinen Newsletter LEBENS – Impulse zu meiner Website gefunden haben!

Lassen Sie mich mit der Geschichte der Osteopathie beginnen.

Die Geschichte und Grundprinzipien der Osteopathie

Die Osteopathie, deren Name sich von den griechischen Bezeichnungen für Knochen = Osteo und Leiden = Pathos  ableitet bildet die Grundlage meiner Behandlungen.
Sie wurde 1874 von dem amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still  (1828 – 1917) begründet, der nach tragischen Todesfällen in der eigenen Familie auf der Suche nach einem grundlegend neuen Verständnis von medizinischer Behandlung war.

Aufbauend auf seinen Erfahrungen als sogenannter „Bonesetter“ (Knocheneinrenker) und als Arzt in einem Feldlazarett während des amerikanischen Bürgerkrieges entwickelte er das ganzheitliche Konzept der Osteopathie, um das Leiden seiner Patienten zu lindern. Er bediente sich damals ausschließlich seiner Hände und das hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht geändert.
Die erste Schule für Osteopathie gründete er 1891/92 in Kirksville/USA. Die Osteopathie ist danach von William G. Sutherland, John Upledger und Jean Pierre Barall weiterentwickelt worden. Zu letzteren wegweisenden Osteopathen komme ich in einem anderen Blogbeiträgen.

 

Die fünf Grundprinzipien der Osteopathie sind: 

„Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung.“

 

1.Der Mensch wird als eine Einheit von Körper, Denkweisen und Gefühlen gesehen und in seiner Gesamtheit behandelt.

2.Nicht die Krankheit steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch.

3. Alles soll fließen können. Eine freie Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und ein reibungsloser Abtransport von Abfallstoffen aus den Zellen sind lebensnotwendig. 

4.Es besteht dabei eine Wechselwirkung von Struktur und Funktion: Die Struktur beeinflusst die Funktion und die Funktion beeinflusst die Struktur.

5.Der menschliche Körper verfügt über einen Selbstregulationssmechanismus (= „innerer Arzt“, Selbstheilungskräfte), der angeregt werden kann und damit zu einer Stärkung des eigenen Abwehrsystems führt.

Begleiten Sie mich auf dem Weg einer faszinierenden Körpertherapie und entdecken Sie völlig neues Wissen.

Meine LEBENS – Impulse werden Ihnen freitags zugesendet zur Einstimmung auf Ihr Wochenende.  So können Sie die Anregungen lesen oder auch hören. Ja – Sie haben richtig gelesen – es gibt auch kurze Audiodateien, damit Ihre Augen eine Verschnaufspause einlegen können. Über das Hören tauchen Sie mal für einen Moment in eine andere Welt – die des Spürens.

Erleben ist natürlich noch intensiver durch Berührung. Der kürzeste Weg Ihre Lust auf ein direktes Spürerlebnis zu stillen ist sich direkt behandeln zu lassen! Meine Hände sind für Sie da.

Im nächsten Blogartikel mehr dazu zum Thema:

Berührung- was bewirkt Osteopathie konkret.

Newsletter 26. März Wertschätzend kommunizieren

Wertschätzend kommunizieren – wie geht das?

 

Haben Sie sich beim Beginn eines Gespräches schon einmal gefragt, wo Ihre Aufmerksamkeit ist? 

Wertschätzung beginnt schon vor dem eigentlichen Gespräch und zwar bei Ihnen selbst .

 

Sie haben die Wahl:

Brauchen Sie gerade selbst Ihre Aufmerksamkeit und Energie oder haben Sie die Bereitschaft bzw. dringendes Bedürfnis für ein Gespräch mit Ihrem Gegenüber?

 

Wo ist Ihr Fokus?

Gehören Sie zu den Menschen, die eher beim Gegenüber sind oder eher bei sich selbst? Wenn Sie in sozialen oder medizinischen Berufen tätig sind, neigen Sie vielleicht dazu – so wie ich selbst auch –  beim Anderen zu sein, um genau zuzuhören und zu erfassen, was derjenige in der Situation braucht. Bei mir sind es Patienten, die mehr oder weniger starke Schmerzen haben und in ihrer Lebensqualität eingeschränkt sind. Wir sehen die Not oder das Leid unseres Gegenübers und unser innigstes Ziel es, diesem Mensch sein Leben etwas zu erleichtern  bzw. ihn darin zu bestärken, sein Leben selbst zu tragen.

Als Angehöriger „helfender Berufe“ nehmen wir den Menschen zur Diagnostik vor uns wahr, um ihm weiterhelfen zu können, ihm die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen bzw. die entsprechende Therapie mit ihm auszuwählen. Genauso ergeht es auch vielen Müttern und auch Menschen in Führungspositionen. Der Blick wird auf die Bedürfnisse der Familienmitglieder, der Mitarbeiter und des Unternehmens gelenkt und damit verschwindet man selbst aus seinem eignen Blickfeld. 

So sind wir Tag für Tag, Jahr für Jahr immer mehr darauf trainiert, den Fokus auf den Anderen zu lenken. Dabei geraten wir in Gefahr,  uns selbst zu vergessen,  uns zu verausgaben und in einem Burnout zu landen. Deshalb ist wichtig, uns an uns selbst zu erinnern. Achtsamkeit ist dabei ein wundervoller Begleiter.

 

Mein Tipp für Sie: 

Stellen Sie sich immer wieder im Alltag die Frage:

                       Was ist gerade wichtig für mich?

                           Auf was will ich meine Aufmerksamkeit – meinen Fokus lenken?

 

 Wenn Sie sich dabei  egoistisch vorkommen, dann ist das auch nur ein „Vorurteil“  Ihres Verstandes. Glauben Sie wirklich, dass Ihnen Ihre Mitmenschen egal sind,  wenn Sie innerhalb von 24 Stunden ein paar Minuten oder Stunden oder vielleicht  auch einmal einen Tag lang an sich selbst denken? Ich glaube das nicht!  Wenn Sie es kommunizieren, dass Sie gerade eine kleine Verschnaufpause  einlegen, werden diese Menschen warten und sich freuen, wenn Sie wieder voller Energie für sie da sind. Außerdem können Sie so ein wunderbares Vorbild für Ihre Kinder und Mitarbeiter sein.

 

Also: Nehmen Sie sich selbst – bewusst wahr!

Am 26. März erscheint mein erster Newsletter: „LEBENS-Impulse“

Hurra! Meine Vorfreude wächst. Ihre auch?

Am 26. März erscheint mein erster Newsletter mit dem Titel „LEBENS – Impulse“.

 

Inhalt wird sein:


1. Körperwissen: z.B. Blogartikelserie über Osteopathie mit faszinierenden Wissen über unseren menschlichen Körper

Mein Ziel ist Menschen über das WUNDERWERK des menschlichen Körpers zu informieren und Erfahrungen zu erzählen.
Von A wie die Arbeitsweise über die Geburtsstunde der Osteopathie 1874, meinen Weg zur Osteopathie, über die verschiedenen Zusammenhänge der verschiedenen Körpergewebe (Faszien, Muskeln, Organe, Nerven, Knochen) bis Z zum Ziel einer osteopathischen Behandlung.

2. Sprachimpulse für eine dynamische Kommunikation: Wie kann ich mit mir und auch mit meinem Gegenüber wertschätzender Reden.

3. kurze Achtsamkeitsübungen für mehr Selbstwahrnehmung

Wenn Sie neugierig sind melden Sie sich in meinem untenstehenden Newsletter an.
Ich freu mich auf Sie.