Heilpraktik - Applied Kinesiology

Applied Kinesiology  (AK)

Die AK ist eine ganzheitliche-naturheilkundliche Diagnose Methode.

Apllied_Kinesiology
Quelle: ICAK-D

Um ein gesundheitliches Problem ganzheitlich zu lösen bedarf es der Untersuchung verschiedener Körpersysteme. Dazu gehören:

  1. Das Nervensystem mit Hormonsystem
  2. Das Muskel und Skelett System
  3. Das Meridiansystem (energetische System, welches sich die Akupunktur zu Nutze macht)
  4. Das Lymphsystem
  5. Das Gefäßsystem
  6. Das Cranio - Sacrale System
  7. Das psychische - geistige - emotionale System

Schmerzen oder Funktionsstörungen können sowohl durch Störungen in der strukturellen oder /und chemischen und /oder mentalen Ebene hervorgerufen werden.

Jedes Organ korreliert mit einem bestimmten Meridian und Muskel. Über standardisierte Muskeltests werden Änderungen in der Kraft des Muskels

  • durch Berühren von störenden oder nicht optimal funktionierenden Organen
  • durch Drücken von Akupunkturpunkten
  • durch Muskeltechniken
  • durch Narbenbehandlungen bzw. - entstörungen (Salben)
  • durch Gabe von z. B. Vitaminen, Mineralstoffen oder homöopathischen Mitteln
  • durch Wärme oder Kälteauflagen

gemessen und dokumentiert.

Aus dem sehr ausführlichen Anamnesebogen und den Muskeltests zusammen ergibt sich die Behandlung
  • Beeinflussung des Meridiansystems durch Anlegen von Kugelpflastern oder über die Akupunktmassage nach Penzel
  • Osteopathische Techniken (Behandlung der Eingeweide z. B. Darm) oder
  • Cranio - Sacrale Techniken (Behandlung des vegetativen Nervensystems durch Mobilisation der Schädelnähte, des Rückenmarks und des Kreuz- und Steißbeins)
  • Behandlung der Reflexzonen (Neurolymphatische oder neurovaskuläre Reflexpunkte, Fuß- oder Handreflexzonen)
  • In Zusammenarbeit mit den Zahnärzten Behandlung der Zähne und des Kauapparates, Zahnreflexzonen
  • Physiotherapeutische Techniken

und Beratung des Patienten über Änderungen seiner Lebensführung in Bezug auf z. B.

  • die Ernährung (welche Nahrungsmittel verträglich sind oder unterstützend oder balancierend auf den Körper wirken)
  • das Essverhalten (wann, wie, wie viel und wie oft man richtig ißt)
  • die Schlafgewohnheiten
  • das Bewegungsverhalten (im Sinne von mehr oder weniger Bewegung, Ausgleichsbewegungen oder gezieltem individuellen Training)
  • die Atmung
  • Entspannungsphasen zur Regeneration tagsüber im Beruf und im Alltag, am Wochenende oder im Urlaub)

Viele Verhaltensweisen sind automatisiert und laufen daher unbewusst ab. Das Ziel ist

  • ein Bewusstsein zu schaffen, um gesund zu bleiben
  • die eigenen Ressourcen wieder aufleben zu lassen und auszuschöpfen
  • Natürliches und Verhaltensänderungen vorzuziehen statt einer schnellen nur symptomunterdrückenden Tablette

 

 

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