Heilpraktik - Applied Kinesiology
Applied Kinesiology (AK)
Die AK ist eine ganzheitliche-naturheilkundliche Diagnose Methode.

Quelle: ICAK-D
Um ein gesundheitliches Problem ganzheitlich zu lösen bedarf es der Untersuchung verschiedener Körpersysteme. Dazu gehören:
- Das Nervensystem mit Hormonsystem
- Das Muskel und Skelett System
- Das Meridiansystem (energetische System, welches sich die Akupunktur zu Nutze macht)
- Das Lymphsystem
- Das Gefäßsystem
- Das Cranio - Sacrale System
- Das psychische - geistige - emotionale System
Schmerzen oder Funktionsstörungen können sowohl durch Störungen in der strukturellen oder /und chemischen und /oder mentalen Ebene hervorgerufen werden.
Jedes Organ korreliert mit einem bestimmten Meridian und Muskel. Über standardisierte Muskeltests werden Änderungen in der Kraft des Muskels
- durch Berühren von störenden oder nicht optimal funktionierenden Organen
- durch Drücken von Akupunkturpunkten
- durch Muskeltechniken
- durch Narbenbehandlungen bzw. - entstörungen (Salben)
- durch Gabe von z. B. Vitaminen, Mineralstoffen oder homöopathischen Mitteln
- durch Wärme oder Kälteauflagen
gemessen und dokumentiert.
Aus dem sehr ausführlichen Anamnesebogen und den Muskeltests zusammen ergibt sich die Behandlung- Beeinflussung des Meridiansystems durch Anlegen von Kugelpflastern oder über die Akupunktmassage nach Penzel
- Osteopathische Techniken (Behandlung der Eingeweide z. B. Darm) oder
- Cranio - Sacrale Techniken (Behandlung des vegetativen Nervensystems durch Mobilisation der Schädelnähte, des Rückenmarks und des Kreuz- und Steißbeins)
- Behandlung der Reflexzonen (Neurolymphatische oder neurovaskuläre Reflexpunkte, Fuß- oder Handreflexzonen)
- In Zusammenarbeit mit den Zahnärzten Behandlung der Zähne und des Kauapparates, Zahnreflexzonen
- Physiotherapeutische Techniken
und Beratung des Patienten über Änderungen seiner Lebensführung in Bezug auf z. B.
- die Ernährung (welche Nahrungsmittel verträglich sind oder unterstützend oder balancierend auf den Körper wirken)
- das Essverhalten (wann, wie, wie viel und wie oft man richtig ißt)
- die Schlafgewohnheiten
- das Bewegungsverhalten (im Sinne von mehr oder weniger Bewegung, Ausgleichsbewegungen oder gezieltem individuellen Training)
- die Atmung
- Entspannungsphasen zur Regeneration tagsüber im Beruf und im Alltag, am Wochenende oder im Urlaub)
Viele Verhaltensweisen sind automatisiert und laufen daher unbewusst ab. Das Ziel ist
- ein Bewusstsein zu schaffen, um gesund zu bleiben
- die eigenen Ressourcen wieder aufleben zu lassen und auszuschöpfen
- Natürliches und Verhaltensänderungen vorzuziehen statt einer schnellen nur symptomunterdrückenden Tablette